Sonntag, 13. September 2015

Kinder des vergessenen Morgens

Gedanken überschlagen sich in meinem Kopf. Erwartungen, Thermine, was ich noch zu erledigen habe...
Entschlossen bewege ich mich auf den Pfad zu. Der mich in den Wald führt. Meine wahre Heimat. Ich höre das Rascheln der Blätter, das Singen der Vögel, das Zirpen der Grillen. Es ist Spätsommer. Langsam spüre ich, wie die Gedanken in meinem Kopf ruhiger werden und schließlich abebben. Ich weiß, dass sie nicht real sind. Deswegen gebe ich ihnen auch keine Kraft.
Meine Schritte tragen mich gemächlich weiter. Freudig begrüße ich die Fichten, Tannen, Buchen und Eichen. Die Bäume grüßen zurück. Ich kann ihre alten und tiefen Stimmen hören. Wie weise sie sind! So voller Geschichten und Erzählungen. Ich gehe zu meinem Kraftbaum. Einauge, heißt er. Eine 200 Jahre alte Buche. Ich setze mich in seinem Wurzelthron und lausche. "Du bist gekommen, ich danke dir! Du bist wunderschön." Danke für deine Kraft, sage ich zurück. Meine Hände ruhen auf seiner Rinde. Meine Sinne verschmelzen mit seinen Ästen, Blättern und seinem Holz. Ich bin nun der Baum. Durch die Wurzeln kann ich den Wald atmen hören und spüren. Ich sehe alles, überschaue alles. Was für ne Aussicht! Der ganze Wald in mir. Und ich in ihm. Sobald genügend Kraft mich durchfließt, verabschiede ich mich von Einauge und führe die Reise fort. Es geht über Lichtungen, auf denen hauchdünne Wesen mit den Winden tanzen, vorbei an düsterem Dickicht, wo sich ein Igel und ein Marder unter dem Laub verstecken. Meine Schuhe ziehe ich aus. Ich brauche sie für heute nicht mehr. Ich möchte die wohltuende Erde spüren, die mich trägt und behütet. Barfuß geht es einem alten Pfad entlang. Das Gras kitzelt an den nackten Füßen. Ich fange an zu laufen. Die Bäume scheinen mir den Weg zu bereiten und weichen meinem sausenden Körper aus. Plötzlich bleibe ich stehen. Ein strahlend weißer Hirsch stellt sich mir in den Weg. Behutsam, ganz vorsichtig bewege ich mich auf ihn zu. Angst habe ich keine. Ich weiß, wenn ich Angst empfinden würde, wäre ich ein willkommenes Angriffsziel. Aber warum sollte er mich angreifen? Er ist ein guter Freund von mir. Eine Wächterseele, die ich schon sehr lange kenne. Von alten Erinnerungen bewegt, nähere ich mich seinem erhabenen Haupt. Sein Geweih scheint in der durch die Äste schimmernde Sonne zu glänzen. Meine Lippen berühren sanft seine Stirn. Ein Kuss der Verbundenheit. Der Hirsch bleibt ruhig. Als ich mich jedoch ein paar Schritte entferne, macht er einen gewaltigen Satz und verschwindet hinter dem nächsten Hügel. Ich folge ihm. Dahinter ist wieder eine kleine Lichtung. Doch der Hirsch zeigt sich nicht mehr. Was ich sehe, sind uralte Steine. Drei große nebeneinander. Rings herum kleinere. Ein Steinkreis. Ich sehe Bilder aus einer vergangenen Welt. Schamanen und Druiden, die tanzten, beschworen und sangen. Meine Hand streckt sich intuitiv zum größten der drei Steine aus, als ich herantrete. Und wieder durchfahren mich Bilder. Dann beginnt sich in mir ein Lied zu manifestieren. Keiner kennt diese Sprache. Niemand spricht sie mehr. Ich singe, was ích höre und sehe. Von vergangenen Tagen. Von Jahrstausenden des Krieges, des Friedens und der Weisheit. Singe vom Regen, der die Erde nährt. Von Orten der Stille, vom Blut der Berge. Singe von einer Sehnsuht nach Liebe. Die Worte hallen im ganzen Wald wider. Nur er hört sie. Und ich. Es ist ein altes, vergessenes Lied. Alles um mich herum, scheint gerührt zu sein. Sogar die Bäume weinen. Auch ich bin zutiefst bewegt. Es ist nicht mein Lied. Es kommt vom Herzen des Universums. Die Vögel haben aufgehört zu singen, der Wind hat sich gelegt, alles lauscht dem Klang des Liedes. Das ansteigt und abschwächt. Ruft, ruft die alten Tage von einst. Singt von dem, was war und sein wird. Da kommen die Krähen. Zu Dutzenden. Ihr Krächzen lässt den Wald erzittern. Sie kommen von Norden, Süden, dem Osten und dem Westen. Ihr schwarzes Gefieder verschluckt jegliches Licht. Ich kenne sie...meine Brüder. Gestaltwandler, wie ich. Ihre Schwingen flattern, ihre Federn peitschen sich in die Lüfte. Sie landen. Dann wird es still. Das Lied ist zu Ende. Ich drehe mich um. Schaue in unergründliche Augen nackter Jünglinge. War ihr Gefieder schwarz, so ist ihre Haut nun weiß, wie die Borke einer Birke. Freundlich nicke ich ihnen zu. Bedanke mich, auf dass sie gekommen sind. Gemeinsam suchen wir einen Bach auf. Kristallklares Wasser sprudelt das Tal hinunter. An einer geeigneten Stelle, die hoch gelegen ist, ziehe ich meine Kleidung aus. Spüre die sanfte Brise, die mich liebkost. Die Abendsonne schillert über meinen nackten Körper, bis die letzten Sonnenstrahlen hinter den Bergen verschwinden. Es ist Zeit. Die ersten Sterne zeigen sich. Ich bin bereit! Niemand wird mich so zu Gesicht bekommen. Und das darf auch niemand. Kein Mensch soll jemals wissen, was ich wirklich bin. Ich zeige mich in meiner wahren Gestalt. Meine Haut wird von weiß zu bläulich und beginnt zu schimmern. Wie der Sand am nächtlichen Meer. Wie die Sterne über mir. Ich wachse. Werde größer. Ich bin nun reine Essenz. Der Vollmond bescheint den Bach. Die anderen baden bereits freudig im Wasser. Lachen, scherzen, erzählen sich Geschichten. Ich fließe förmlich durchs Mondwasser und schließe mich ihnen an. Der Mond spricht zu uns allen in einer klaren, hellen Stimme. Seine Musik, die er macht, ist magisch. Verzaubert uns. Alles Geheimnisvolle, alle Materie, alles Versteckte ist nun aufgedeckt. Grenzenlose Liebe und Verbundenheit durchdringt uns. Das Wasser erfüllt unsere Körper mit Kraft und sensiblen Eindrücken. Wäscht uns rein. Als nächstes machen wir ein Feuer. Tragen altes Holz zusammen. Stapeln es zu einem hohen Turm. Die Flammen lodern hell und gierig in die Nacht. Alles ist durchdrungen von Leidenschaft und purer Lust. Wir lassen uns trocknen von den Feuerzungen. Ein Jüngling stimmt einen Ton an. Wir anderen schreien und singen in das Feuer hinein, wodurch es noch inbrünstiger lodert. Es soll verbrennen, was uns hindert wir selbst zu sein. Es soll Zweifel, Hass und die Angst verbrennen. Mit der Wärme soll das Feuer unsere Herzen nähren. Auf dass sie niemals schwach werden und auf Ewig schlagen mögen, für die die wir lieben. Wir tanzen, drehen uns in Trance, nehmen uns bei den Händen und feiern so die ganze Nacht hindurch. Bis die Morgenröte anbricht. Das Feuer ist aus. Die Krähen weg. Allein lieg ich zurück. Zufrieden, glücklich. Jemand wird zweifeln an dieser Geschichte. Ja, es ist eine Geschichte des Zaubers. Eines Zaubers, den die Menschheit leider vergessen hat. Aber wir sind die Erinnerung. Ich schaue in den Osten. Erkenne die ersten Sonnenstrahlen und sage: "Ja, wir sind die Kinder des vergessenen Morgens!"

Freitag, 14. August 2015

Wie du über HERZENSBRUCH hinwegkommst


 
Die meisten von uns werden einmal mit der Situation konfrontiert werden, in der es heißt: Es ist aus! Aus irgendeinem Grund scheitert eine Beziehung und die Welt scheint zusammenzubrechen. Doch anstatt sich Vorwürfe zu machen, sich zu Bemitleiden oder gar zu behaupten, dass du nie wieder lieben könntest, weil du nicht mehr verletzt werden möchtest etc. ist es für dein eigenes Wohl viel hilfreicher, dich wieder für die Freude und für das Glück zu öffnen. Alles andere, was du versuchst zu verdrängen, geht letztendlich gegen dich selbst. Alles, was du dir selbst antust, tust du deinem inneren Kind an. Hier sind einige Anregungen, wie du nach dem `Heartbreak´ wieder die Sonne sehen kannst:

1.       Lenk dich nicht ab!

Zu allererst solltest du dich in aller Ruhe zurückziehen. Auch wenn es sich im ersten Moment komisch oder falsch anfühlt. Setz dich hin. Lass alles hochkommen, was kommt. Gehe die Momente noch einmal durch, die du mit der geliebten Person hattest. Vielleicht musst du weinen. Das ist gut so. Das heißt, deine Seele befreit sich von Ballast. Zur Unterstützung kannst du auch traurige Songs oder Herzschmerz-Musik hören. Es ist wichtig, dass du den Schmerz fühlst, anstatt ihn zu verdrängen.

 
2.       Lebe für die nächsten Minuten und Stunden

Wenn du nach einem Beziehungs-Aus an morgen, die Vergangenheit oder an die Zukunft denkst, kann dies sehr belastend für dich sein. Schau darauf, was du in der nächsten halben Stunde tun kannst, damit es dir besser geht. Iss ein Eis, wenn dir danach ist. Ruf einen besten Freund, eine beste Freundin an. Backe einen Kuchen. Alldem sind keine Grenzen gesetzt.


3.       Müll raus!

Triff die Entscheidung, ob du die Dinge, die du von deinem/deiner Ex geschenkt bekommen hast, behalten möchtest oder auch hier einen endgültigen physischen Schlussstrich ziehen möchtest. Du kannst auch nur einige wenige Sachen (wie zB. ein Foto) als Erinnerung gebrauchen. Ich persönlich mag alles verbrennen. Beim Zusehen, wie Flammen etwas verzehren, fühle ich Erleichterung beim Loslassen und es geht mir danach viel besser. Natürlich geht auch Vergraben oder in den Fluss werfen. Nur sollte dabei die Natur nicht zu Schaden kommen. Du kannst auch einen Brief an die Person schreiben oder ein Gedankenzettel und diesen auch verbrennen.
 

4.       Selbstliebe ist alles

Jetzt scheint auf einmal niemand mehr da zu sein, dem du deine Liebe und deine Aufmerksamkeit geben kannst. Aber stattdessen kannst du dir selbst, all das geben. Merke dir, du bist der wichtigste Mensch in deinem Leben. Immer, wenn du mit so einem Gefühl konfrontiert wirst, frage dich: Was würde jemand tun, der sich selbst liebt? Dann wirst du darauf sofort eine Antwort erhalten.


5.       Nachfühlen

Setz dich ab und zu in die Stille. Ist da noch was? Was muss noch verarbeitet werden? Nach und nach wirst du merken, wie die Erinnerungen allmählich verblassen und „neutral“ werden. Das heißt, dass du keine so starken Emotionen mehr empfindest, wenn du dir Bilder der vorigen Beziehung in deinem Kopf anschaust.

 

Merke dir, niemand kann dich verletzen. Das ist Illusion. Aber du kannst dir selbst sehr wohl weht tun. Und zwar durch die Gedanken, die du über andere Menschen hast.
Liebe dich selbst, und niemand wird dir etwas antun können.

Dienstag, 4. August 2015

Was ist Schamanismus?



Bevor es überhaupt irgendeine Religion gab, nutzten die ältesten Vorfahren der Menschen die Kraft der Natur. Sie wussten, dass die Magie ihrer Urmutter in ihnen war und erschufen aus Träumen Welten. In den letzten Jahrhunderten jedoch, entfernten sich die Leute immer mehr von der Uressenz des Seins. Maschinen, Arbeit, Stress, Kriege und Unterdrückung scheinen nun die Erde zu beherrschen. Aber viele wollen nicht mehr so leben, wie bisher. Sie finden wieder ihre Wurzeln in der Natur.



Und genau da tritt der Schamane/die Schamanin von jedem in uns ans Tageslicht. Schamanismus bedeutet Ausdruck, die Wildheit in sich selbst zu entdecken, zu seinem wahren spirituellen Selbst zu erwachen. Es ist ein praktischer Weg, mit allen Wesen wieder in Kontakt zu treten. Voraussetzung dafür ist das Zuhören, Sehen, Schmecken, Riechen. Dadurch gelangen wir allmählich an die Urquelle. Pflanzen, Tiere, Steine, alles ist eins. Hör zu, lausche und lasse deine Seele heilen. Höre zu und lausche. So lernst du die Weisheit auch in dir wieder zu schätzen. Probiere aus. Lass Liebe und Respekt vor allen Wesen dein Weg sein. Sei dankbar für die Gaben, die dir Mutter Erde gibt. Erwecke wieder deine wahre Leuchtkraft. Bald wirst du erkennen, dass nichts unmöglich ist. Die Zeit des Erwachens ist da.


 
 
 

Krafttier des Monats August: Die Rückverbindung des WALS



Es tritt Ruhe ein in die Bewegung des Lebens. Verankere dich in dir. Dein Meister, dein Heiler, deine Trösterin, dein Schutz und deine Kraft - alles ist bereits in dir. Wenn du gut und sicher in dir verankert bist, kannst du sein, wo du willst; du kommst überall nach Hause - zu dir. Du kommst an und kannst von dort aus die Verbundenheit mit allem fühlen.

Wo bist du zu Hause? Woran hältst du dich noch fest? Wo zwingst du dem, was ist, deinen Willen auf, statt es anzunehmen, dich hinzugeben und dem Lauf der Dinge zu folgen? Du wirst immer wieder auf dich selbst zurückgeworfen. Nicht weil man dir wehtun will, sondern weil du nach deinem Zuhause, nach der Quelle des Seins gefragt hast. Suche den Anker nicht in der Außenwelt, denn diese unterliegt starken Bewegungen, Veränderungen und Wandlungen.
Die Gesänge des Wales erreichen dich, um dich daran zu erinnern, dass du in dir selbst zu Hause bist. In dir findest du alles, was du brauchst, um Heilung, Weisheit, Kraft, Liebe und Geborgenheit zu erfahren. Wenn du bei dir bist, dann kannst du die Welt so lassen, wie sie ist, Veränderungen so hinnehmen, wie sie kommen, und fühlst, dass du getragen wirst im Ozean dieser Welt. Veränderungen kommen und gehen. Mal geht es in die Tiefe, mal in die Höhe. Alles folgt dem kosmischen Rhythmus, seiner Gültigkeit und seiner Gesetzmäßigkeit.

Wer sein Zuhause in sich gefunden hat, der kann sein, wo er will, er hat immer eine gute Anlaufstelle in allen Belangen. Er findet seinen Ton, seinen Rhythmus im Einklang mit dem Kosmos. Ziehe dich zurück in den Bauch des Wales, und lasse die Wandlung geschehen. Sie braucht ihre vorbestimmte Zeit. In der Stille wirst du merken, wie das Feld dich trägt und alles zur rechten Zeit am rechten Ort geschieht.

Affirmation:

"ICH BIN ZU HAUSE IN MIR. IN MIR FINDE ICH ALLES, WAS ICH BRAUCHE. FRIEDEN SEI, STILLE, IM WISSEN, GOTT IST IN MIR."

Mittwoch, 8. Juli 2015

Sei, wer du bist! ERWACHE

Willst du das werden, was du WIRKLICH bist?
Willst du die Schönheit der Welt, deines Selbst und in allem erkennen?

Nimm dich an, so wie du bist. Mit all deinen vermeintlichen Schwächen, Gaben und Eigenschaften.
Dann erkennst du die Liebe in dir. Du musst sie nicht suchen, finden oder um sie kämpfen. Sie ist bereits hier. Überall um dich herum und IN DIR. Du bist Liebe!
Du kannst aus der Achtsamkeit des Moments nicht entfliehen. Das Bewusstsein ist da. Also nimm es an, so wie es ist.

Viele Menschen haben sich für Zwist und Streitigkeiten entschieden, weil ihr Verstand ihnen vorgab, dass es keinen anderen Weg gäbe. Es gibt aber nur einen wahren Weg, und das ist die Liebe. Auch wenn noch so viel Dunkelheit und Krieg herrschen sollte, schlussendlich entscheidet sich jedes Herz für das Leben. Wofür entscheidest du sich? Für das Glück, das in dir wohnt, das Licht oder dafür, was andere spirituelle Lehrer oder "mächtigere" Individuen dir vorgeben?
Folge deiner inneren Stimme deines Herzens. Sie ist niemals getrennt von dir. Sei einen Moment lang still, bewusst, aufmerksam. Dann wirst du sie hören.

Deine Seele, dein Höheres Selbst ist bereits bereit. Wachse zu deiner wahren Größe heran, lasse die Angst, den Hass hinter dir, denn all das ist Illusion. Nur die Liebe nicht. Alles ist Liebe und Liebe ist alles. Werde zum Licht und trage es in das Universum. Die Morgendämmerung ist angebrochen. Ein neues Zeitalter beginnt.

"Es gibt eine Wahrheit: DU BIST!"




 

Mittwoch, 1. Juli 2015

Krafttier des Monats Juli: Hirsch

Etwas bewegt sich in deiner Seele. Es will schon lange gehört und beachtet werden. Folge deinen feinfühligen, sensitiven, hellsichtigen Eingebungen und deinem Gespür für die höherschwingenden energetischen Ebenen, und vertraue dir. Wachstum und Entwicklung stehen bevor. 

Zeigt sich der Hirsch, so tritt die sensible Seite im männlich-aktiven Teil unserer Seele zutage. Dieser zu Folgen erfordert oft mehr Mut und Stärke, als mit der "Hau drauf!"- Methode vorzugehen. Sei mutig und traue dich, auszudrücken, was wirklich in dir vorgeht, was du tief in deiner Seele empfindest. De Hirsch leitet dich an, deine Gaben aktiv zu leben und ihnen Ausdruck zu verliehen. Er bringt das rechte Gefühl, wann es angesagt ist, laut und deutlich zu reden, wann es besser ist, zu schweigen wann es an der Zeit ist, deutlich Grenzen zu setzen und dadurch seinen Platz zu behaupten, und wo es am besten ist, sich gar nicht zu zeigen. Wir müssen nicht überall mit dabeisein, wenn wir unseren eigenen Platz und unsere wahre Familie kennen. Der Hirsch zeigt uns den klaren, friedlichen, deutlichen Weg im Umgang mit anderen und setzt unsere wahren Gaben ins rechte Licht. Er sorgt dafür, dass die Wahrheit gesprochen wird, die Seelenkräfte geschützt sind und die Grenzen sehr deutlich werden, ohne dass wir kämpfen müssen. Er lenkt unseren Blick nach innen und führt uns in den Inneren geistigen Welten zum wahren Schatz der Seele. Innenschau, Rückzug, Meditation und Kontemplation verhelfen jetzt der zarten machtvollen Kraft ins uns zu Wachstum. Sie wird unmissverständlich und deutlich aus uns leuchten, was Respekt, Segen und Achtung im Umgang hervorruft. Du wirst geschätzt und geachtet. 

"Ich vertraue dem, was ich im Inneren fühle. Ich bin zur rechten Zeit am rechten Ort und tue genau das Richtige. Wo ich auch gehe, wo ich auch stehe, meine Worte und Taten bringen Heilung, Licht und Freude."

Samstag, 27. Juni 2015

Drachenmagie



Drachen oder Wesen der Urschöpfung kommen in allen Kulturen auf dieser Welt vor. Sie waren und sind längst nicht feuerspeiende Geschöpfe des Grauens oder Schreckens, wie sie im Mittelalter oder in diversen Fernsehserien dargestellt wurden und werden. Was hat es mit diesen Wesen auf sich?

Drachen sind älter als dieses Universum, älter als unsere Erde und kommen aus entfernten Dimensionen. Sie haben Sonnensysteme und Galaxien erschaffen. Gaia wurde von ihnen geformt. In Atlantis lebten viele Drachen aus verschiedenen Drachenfamilien und jedes Individuum hatte seinen eigenen Drachen. Als Atlantis zerstört wurde, wurde das Gleichgewicht der Welten zerstört und Krieg brach aus zwischen Drachen und Menschen. Somit beschlossen jene kraftvollen Wesen, sich von den (meisten) Menschen zurückzuziehen und nur noch in energetischer Form zu leben. Sie waren nur für diejenigen sichtbar, die ein reines Herz und einen klaren Geist hatten. Man nannte sie die Drachenreiter. Nur ihnen war das Wissen zu diesen wunderbaren Wesen zugängig.
Aber die Zeit ändert sich. Eine Wandlung ist im Gange. Immer mehr Drachenwesen entschließen sich, zur Erde zu kommen, um sich mit den in Kindern er Neuen Zeit in Verbindung zu setzen. Es geht um die Wandlung der Erdenergie sowie um das "Erschaffen" einer harmonischen, lichtvollen Gesellschaft, eine ähnliche die vergleichbar sein wird mit Atlantis.
Sei offen für diese neuen Drachenenergien und weiche nicht zurück, habe keine Angst, auch wenn sie keine kuschligen Plüschtiere sind, oder schön wie Einhörner, Elfen oder Engel. Hab Vertrauen in dich und in die Urquelle. Durch die Drachen verbindest du dich mit deinem höchsten seelischen Potenzial.


Hier ein Video dazu, wie du deinen persönlichen Drachen finden kannst: